Heinrich-Haus, Neuwied

Seelsorge

Heinrich Haus Hände halten sich aneinander fest seelsorge

Wir „sorgen“ uns um Ihre Belange

Seelsorge bedeutet für uns: zuhören, begleiten, beraten, unterstützen, helfen, trösten, aufmuntern, gemeinsam lachen und gemeinsam weinen. Als zentrales Handlungsfeld der katholischen Kirche bildet die Seelsorge auch für uns das Fundament unserer Arbeit. 

 

Seelsorge widmet sich dem einzelnen Menschen und seinen Bedürfnissen. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Auftrags: einer ganzheitlichen Rehabilitation, die die gesamte Persönlichkeit einbezieht und auch ihre seelischen Nöte und Krisen ernst nimmt. 

 

Die meisten Menschen im Heinrich-Haus stehen aufgrund von Krankheit, fortgeschrittenem Alter oder Behinderungen vor besonderen Herausforderungen. Sie bei der Bewältigung zu unterstützen und sie zu ermutigen, die heilende und befreiende Kraft des Glaubens zu entdecken, sehen wir als unsere Aufgabe an. Dabei stehen wir anderen Religionen und Glaubensrichtungen selbstverständlich offen und tolerant gegenüber. Und natürlich gilt unsere seelsorgerische Unterstützung auch für unsere Mitarbeiter, Schüler, Auszubildenden und Angehörigen. 

 

Unsere Seelsorger und auch alle anderen Mitarbeiter „sorgen“ sich um Ihre Belange und sind mit persönlichen Gesprächen, Krankenbesuchen, Begleitung in Krisensituationen, Sterbebegleitung und Lebensberatung für Sie da. Gleichzeitig geht es auch darum, ein offenes Ohr für Fragen des Glaubens zu haben, gemeinsam zu diskutieren und christliche Traditionen in Gottesdiensten und Festen zu pflegen.

 

 


Endlich wieder Gottesdienste in unserer Kapelle

Liebe Gottesdienstbesucher,

 

wir freuen uns, wieder miteinander Gottesdienst feiern zu dürfen, wenn auch unter besonderen Bedingungen.

 

Frau Hahn aus unserem Haus, die eng mit dem Gesundheitsamt zusammenarbeitet und Hygienepläne für das Heinrich-Haus erarbeitet, hat uns dabei beraten. Verantwortungsbewusst wollen wir dafür sorgen, die lebensbedrohliche Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus weiter einzudämmen und so eine medizinische Überforderung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Das sind wir gegenüber den Nöten derer, die um ihr eigenes Leben bangen müssen oder die im Einsatz gegen die Pandemie beruflich gefordert sind, schuldig.

 

Nun zur Umsetzung:

Bis 50 Personen können in unserer Kapelle miteinander Gottesdienst feiern. Dementsprechend haben wir die Stühle aufgestellt.

  • Die Gottesdienste finden wieder zu den gewohnten Zeiten statt: 18:00 Uhr Vorabendmesse, 10:00 Uhr Hochamt.
  • An den ersten beiden Sonntagen (28.06. und 05.07.) wollen wir die Gottesdienste für eine bestimmte Personengruppe öffnen. Samstags für alle, die von außen zu uns kommen, sonntags für die Bewohner des Heinrich-Hauses. Ab dem 12. Juli hoffen wir, diese Aufteilung aufheben zu können.
  • Wir sitzen in einem gebotenen Mindestabstand. Menschen aus einem Haushalt können natürlich beieinander sitzen, müssen also dementsprechend die Stühle rücken.
  • Es ist nicht notwendig, sich im Voraus anzumelden.
  • Die Zugänge zur Kapelle werden auch aufgrund der Absperrung des Heinrich‑Hauses geöffnet und zwar von der Johannisstraße aus.
  • Mund-Nasen-Schutz ist erforderlich. Er dient dazu, Ansteckungen einzudämmen. Wenn Sie auf Ihrem Platz sitzen, können Sie ihn auch abnehmen.
  • Zum Singen: Wir wollen nicht auf unsere Lieder verzichten, sollten aber nicht „aus voller Brust“ singen, weil man weiß, dass dies die Ansteckungsgefahr erhöht. Wir können verhalten mitsingen. Auf jeden Fall können wir aber beten, denn unsere Lieder sind zum größten Teil Gebete.
  • Um eventuelle Infektionsketten verfolgen zu können müssen wir die Namen und Adressen der Kirchenbesucher notieren.

Ansprechpartner


Gottesdienstplan November 2020
(PDF | 518KB)

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